e-mobil abfahren

16. Mai 2012

Es soll bewegen und heißt e-mobility. Neben Bim, Bahn und Bus empfehlen sich neuerdings E-Fahrzeuge für kurze Wege wie längere Strecken. Damit immer mehr Leute in Graz und um Graz herum auf  elektromobile und schadstofffreie Alternativen zum Stadtauto abfahren, gibt es nun einen grasgrün-blitzblau markierten Info-Point. 

Direkt am „central point of traffic“, dem Jakominiplatz , wurde neben dem Mobilitäts- und Vertriebscenter der Graz Linien in der Jakoministraße 1 das mobility Center, eine Servicestelle für e-mobility eingerichtet. Hier wird über den neuen Trend, neue Modelle und Einstiegsangebote zum Umsteigen informiert. Wer will, kann die kräfteschonenen E-Bikes und sparsamen E-Cars gleich testen.

Foto: Radaelli/Holding Graz

Ein typisches Montagessen mit den Resten vom Sonntag, mit Erdäpfeln, Nudeln, Speck und ein paar anderen Zutaten, die nach Region variieren: Im Grenadiermarsch steckt von allem ein wenig und genau das macht ihn aus. Genau wie in der kleinen Galerie, die Andreas Vormayr in der Jakoministraße 30 eingerichtet hat.

Den Showroom, den das Pilotprojekt noch bis Anfang Juli zur Verfügung stellt, nutzt der Künstler als Atelier und zur Präsentation seiner eigenen Arbeiten sowie Zeichnungen, Malerei, Skizzen, Plastiken und Texte seiner Gäste. Denn Vollmayr ist nicht gern allein und jeden Dienstag lädt er Kunstinteressierte und –schaffende zum Kunstgrenadiermarsch  in seine Werkstatt. Mitzubringen ist Werkzeug, Knabbergebäck und Wein.

Nächste Woche wieder, am „Weindienstag“ ab 16 Uhr

Galerie Kunstgrenadiermarsch

Andreas Vormayr

Jakoministraße 30

8010 Graz

forscher@gmail.com

0699 81726192

Fotos: Almstudi

365 x 1 = mocca-in

7. Mai 2012

Am 11. Mai laden  Katharina, Christian und das gesamte mocca-in-Team in die Klosterwiesgasse 2 zum einjährigen Jubiläum. Zur Feier des Tages gibt es Soul und Funk von „CARBONARA GROOVE“, Prosciutto, Antipasti,  die legendären Cocktails,  – und dazu verspricht das mocca-in Überraschungen, die erst am Freitag gelüftet werden.

mocca-in, Klosterwiesgasse 2

11. Mai, ab 19 Uhr

Wir geben nicht auf!

4. Mai 2012

Für das Barprojekt liege eine Nutzung als Geschäftsfläche vor, die Konzession zur Nutzung als Gaststätte fehle. So sieht es die Grazer Bau- und Anlagenbehörde und verlangte gestern die Sperre. Dort, wo schon vor dem Barprojekt die legendäre Hemingway Bar geöffnet hatte. Jahrelang.

Ganz anders sieht das die Facebookgruppe “Rettet das Barprojekt”: Binnen kurzem waren es mehr als 300, die das junge Unternehmen in der Klosterwiesgasse retten wollen, nach einem Tag über 2600.

Wenig überraschend für diejenigen, die das Gemeinschaftsprojekt in den letzten eineinhalb Jahren aus nächster Nähe mitverfolgt – und geprägt haben. Gleich zu Beginn hatte das Barprojekt hohe Sympathiewerte und dabei blieb es, wie die Kundgebung im Web zeigt. Wesentlich für den Erfolg? Die Mischung aus Musik, Kulturprogramm und vor allem das, was gemeinhin “Kundenbindung” heißt. Gäste im Barprojekt konnten mitgestalten und wollen das auch in Zukunft tun.

Bauliche Mängel, die in der Vergangenheit beanstandet wurden, hatte das Bar-Team  repariert, auch bei der Musiklautstärke nahm man Rücksicht auf  die AnrainerInnen. “Uns war es immer wichtig, alles auf eine legale Ebene zu heben”, meint die Crew im Interview mit der Kleinen Zeitung. Und: “Es wirkt, als wolle man uns loswerden.” Kommende Woche will das Team das Weiterbestehen des Barprojekts in einem Gespräch mit den Verantwortlichen der Stadt Graz erreichen.

Barprojekt-Bericht in der Kleinen Zeitung

Lukas Ladinig, Michael Bayer und Martin Moser vom Barprojekt im  Interview mit Blog 5 Magazin.

 

 

Dem Barprojekt wurde der Betrieb behördlich untersagt. Mehr Infos gibt’s in Kürze unter http://www.facebook.com/barprojekt