Letters & Words

24. Jun 2015

Words & Letters_Kurz 3“Die Seele des Ganzen lebt in den Details.” Was Mies von der Rohe damit gemeint haben könnte, zeigt Heidi Kurz ihrem Beitrag für die Ausstellung “17 Blicke in den städtischen Alltags des Jakominiviertels”. Dabei hat sie das Augenmerk auf Farben, Formen und Schriftarten auf den Firmenschildern zwischen Klosterwiesgasse und Schönaugasse gelegt und ihre Momentaufnahmen in einer Postkartenserie frisch neu geordnet.

Bis 25. Juni ist die Schau der FH Studierenden noch in der Jakoministraße zu sehen; danach sind die Arbeiten auf jakominiviertel.at virtuell archiviert.

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Hier ist es schön!

22. Jun 2015

TaO - Hier ist es schönTaO!-Theaterwerkstättenfestival - 24. bis 27. Juni 2015 

Zum Abschluss des Theaterjahres zeigen rund rund 180 junge Menschen zwischen 8 und 28 Jahren noch einmal, was sie können.

Beim Festival im TaO! bringen sie jene 14 Projekte auf die Bühne, die sie seit Oktober 2014 gemeinsam mit TheaterpädagogInnen entwickelt haben! Experimente, wie sie es nennen, denn “was am Ende dabei herauskommt, weiß man am Anfang nie so genau”.

Nach den Präsentationen gibt es Gelegenheit, zu diskutieren, in der Sonne zu liegen und es sich so richtig schön zu machen.

Zum Programm des TaO!-Theaterwerkstättenfestivals

 

JAKOH!MINI

18. Jun 2015

JakOHmini 4 fh jonneum17 Blicke in den städtischen Alltag Ausstellung des Masterstudiengangs Ausstellungsdesign, FH JOANNEUM

19. bis 25. Juni 2015
Mo – Fr 12.00 – 19.00 Uhr
Sa – So 11.00 – 17.00 Uhr
Eröffnung: 18. Juni 2015 | 18 Uhr
Jakoministraße 16, 8010 Graz

Es brodelt im Jakominiviertel, finden Studierenden des Masterstudiengangs „Ausstellungsdesign“, die zwei Monate lang den Alltag in einigen zentralen Straßen usneres Viertels untersuchten.  Das Fazit der 17 internationalen Studierenden: „Ein Viertel ist selten so schlecht wie sein Ruf.“

Die Ergebnisse dieser Recherche sind nun in der Ausstellung JAKOH!MINI in der Jakoministraße 16 zu sehen. Begleitet wird die Schau durch Interventionen in leerstehenden Schaufensterflächen in der Jakoministraße und Round-Table Talks zu Themen wie Stadtteil- und Immobilienentwicklung und der Problematik des Leerstands im urbanen Raum. Als erklärtes Ziel der Studierenden gilt es, den Besucherinnen und Besuchern die Augen zu öffnen – für die verborgenen Qualitäten eines Bezirks, der seinen Bewohnern auch abseits von kommerziellen Interessen vieles zu bieten hat.

Mit allen Sinnen

Die Studierenden nahmen sich Zeit fürs Detail. Mit allen Sinnen. Was sie bei ihrer Spurensuche positiv überrascht hat? Der Farben- und Formenreichtum der Hausfassaden. Das Formenspiel der Schatten, die sich Tag ein Tag aus ihren Weg durch schmale Straßenzüge bahnen. Die typografische Reichhaltigkeit der Geschäftsbeschilderungen. Die stille, aber beharrliche Existenz einer schillernden Subkultur. Die Vielfältigkeit der von den Hausbewohnern liebevoll gestalteten Fensterbänke. Die sanften Melodien, mit denen uns die urbane Geräuschkulisse einlullt. Diese und andere Themen wurden von den Studierenden aufgegriffen und analysiert und bilden nun das Herzstück einer Ausstellung, die den Stadtbewohnerinnen und -bewohnern das Potenzial des Jakominiviertels wieder ins Bewusstsein rufen möchte. Jakomini bietet maximale Lebensqualität.

Weitere Details zur Ausstellung JAKOH!MINI findet Ihr unter  JAKOMINIVIERTEL Research.

Die Studierenden:
Marjana Bratuša, Alexandra Brückner, Natalia Frühmann, Anna Godizart, Sarah Hartner, Tamara Huf, Janine Hugsam, Sonja Kohn, Heidi Kurz, Anna Maier, Alisa Mozigemba, Kseniia Nesterenko, Hektor Peljak, Johanna Rainer, Fernanda Reis Oliveira, Eva Stern, Patricia Wess.

Die BetreuerInnen:
Christoph Almasy, Jochen Martin, Anke Strittmatter, Erika Thümmel.

Kontakt:
Verena Kolm
FH JOANNEUM Gesellschaft mbH
Department Medien & Design
Institut Design & Kommunikation
Informationsdesign / Ausstellungsdesign /
Communication, Media, Sound and Interaction Design
Alte Poststraße 152, 8020 Graz, AUSTRIA
Tel.:
verena.kolm@fh-joanneum.at
www.fh-joanneum.at

Blick von außen

10. Jun 2015
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Eine internationale Schar von Studierenden des Studienganges Ausstellungsdesign der FH Joanneum hat sich das Jakominiviertel näher angesehen. Die Ansichten, die sich ihnen aufgetan haben, präsentieren sie demnächst am Originalschauplatz:  In der Jakoministraße 16 zeigt die Ausstellung JAKOH!MINI die Ergebnisse der mehrmonatigen Arbeit im und über das Viertel.

Eröffnet wird die Ausstellung am 16. Juni um 18 Uhr. Auf euren Besuch freuen sich die AusstellungsgestalterInnen!

17 Blicke in den städtischen Alltag

 

 

 

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