Die CuntRa wandert

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cuntra bunt
CuntRa vorher…

Film, Diskussion, Performance und vor allem viel, viel Musik aus allen Richtungen. In der CuntRa war Platz für – fast – alles. Viel Freiraum auf wenigen Quadratmetern. Damit ist nun Schluss. Die Farbe ist weg. Kein Graffiti, kein Plakat, keine Zeitungen mehr an der Fassade von Nummer 7. „Aber nur vorübergehend“, tröstet Tatjana Petrovic die CuntRa-Community. „Das Radio gibt es weiterhin und ein Blick auf unsere Facebook-Seite zeigt, dass der Spirit lebendig ist und unsere Leute auch weiterhin aktiv sind.“ Jüngste Beispiele: das Benefizkonzert für die Hochwasseropfer am Balkan und die Diskussion um den Volksgarten.

Irgendwohin

Für die Gründerin selbst beginnt jetzt ein neuer Abschnitt. „Ich bin auf der Suche nach einer neuen Location, in der wir das, was wir bisher aufgebaut haben, weiterentwickeln.“ Für die neue CuntRa, bei der die Gastronomie professionalisiert werden soll, wünscht sie sich Räumlichkeiten mit Garten in einer Umgebung, die mit Konzertmusik gut leben kann. Im Herbst, meint Petrovic soll es schon los gehen. Bis dahin ist die Umtriebige ein paar Wochen in ihrem Wohnmobil unterwegs. „Irgendwohin, wahrscheinlich in Richtung Norden.“ Auf der Suche nach neuen Ideen.

cuntra weiß
…nachher

PS: Als Netzwerkpartnerin bleibt die CuntRa dem Jakominiviertel erhalten! Siehe Veranstaltungshinweis rechts.

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